Beschreibung
Geborgenheit von Ursula Hölter-Drews
Die Kunstmalerin Ursula Hölter-Drews, 1947 in Kiel geboren, hat in frühester Jugend das Talent zum Malen entdeckte. Überwiegend befasst sie sich mit Natur-Motiven.
Ursula Hölter-Drews versteht es vortrefflich, ihren naturalistischen Gemälden wie auch Aquarellen oft einen impressionistischen Hauch zu verleihen. Gekonnte Ausdrucksweise, sicheren Pinselstrich und viel Gefühl für Komposition, ob in zarten harmonischen Farbnuancen, oder stark leuchtenden Farben, ihre Kunst ist immer eine Augenweide. In vielen Ausstellungen findet man ihre Bilder. 1989 wurde der Kunsthandel auf sie aufmerksam und präsentierte ihre Werke auf den Kunstmessen wie Stuttgart, Essen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München. Geborgenheit von Ursula Hölter-Drews
Bei Galeriesten und Kunstsammlern im In- und Ausland findet man viele Ihrer Gemälde.
Um sich ihrem künstlerischem Schaffen intensiv widmen zu können, zog sie 1995 mit ihrem Mann ( Rolf Hölter ) ins idyllische Hinterbachtal nach Monzelfeld-Annenberg, ( Nähe Bernkastel-Kues ). Hier in der Abgeschiedenheit, kann die Künstlerin aus vollem Herzen die Schönheit der Natur phantasievoll, realistisch, verspielt und manchmal auch leicht humorvoll in ihren Werken zum Ausdruck bringen.
Zeitkritische Themen
Kritische Themen spiegeln sich auch immer wieder in Ihren Gemälden. Ein Beispiel ist hier das Thema Klimawandel. Selbigen brachte Sie hier mit Öl auf Leinwand:
Märchenhaft
Wir finden Ihre Werke in vielen Privatsammlungen und Galerien. Uschi Drews – Ursula Hölter signiert ihre Werke mit ihrem Mädchennamen und hat eine spezielle Vorliebe für das Malen von Blumen, Blumen & Blumen. Doch bei genauerem Hinsehen kann der Betrachter ihrer Bilder feststellen, dass sie nicht nur unzählige wunderschöne Blumen zu vergeben hat, sondern auch beispielsweise eine anheimelnde Winteratmosphäre in einem kleinen Dorf mitten im Wald gelegen – alle Fenster der gemütlichen Bürgerhäuser sind erleuchtet! Zwei Kinder klingeln an der Haustüre, mächtige schneebedeckte Tannen ragen in den Sternenhimmel empor, von wo der Mond ganz oben auf den gähnenden Schneemann schaut, vervollständigen das Ensemble einer märchenhaften, winterlichen Dorfidylle.
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